Zum Spielplan 2013/2014

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Orgel

Cameron Carpenter Orgel

Johann Sebastian Bach

Orgelsonate Nr. 6 G-Dur BWV 530

Wolfgang Amadeus Mozart

Klaviersonate Nr. 6 D-Dur KV 284 (Transkription Cameron Carpenter)

Alexander Skrjabin

Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30 (Transkription Cameron Carpenter)

Ralph Vaughan Williams

The Lark Ascending (Transkription Cameron Carpenter)

Marcel Dupré

Variations sur un Noël op. 20

Maurice Ravel

La Valse (Transkription Cameron Carpenter)

Termine

Di, 24. Sep. 2013 20 Uhr

20:00 | Philharmonie - Karl-Schuke-Orgel

Programm

»Die Orgel, wie ich sie kenne, ist das dynamischste aller Instrumente, überaus sinnlich und ausdrucksstark«, sagt Cameron Carpenter, dessen Repertoire von den Standardwerken der Orgelliteratur über -Bearbeitungen der Musik Richard Wagners, Franz Liszts und Frédéric Chopins bis hin zu Richard-Rodgers- und Kate-Bush-Arrangements reicht. »Für mich«, bekennt der junge Virtuose, »war mein Instrument immer ein weltliches, ich fand es seltsam, dass alle anderen die Orgel für ein religiöses Instrument hielten.« Und weiter: »Ich wäre gern der Rachmaninow der Orgel; mir liegen einprägsame Ideen, die dynamisch und aufregend sind.« Kein Zweifel: »Cameron Carpenter hat das Orgelspiel neu erfunden« (Süddeutsche Zeitung) und dem altehrwürdigen Instrument, das er bisweilen wie ein Stepptänzer zu spielen pflegt, ein neues, aufregendes Image gegeben.

In seinem Eröffnungskonzert der philharmonischen Orgelreihe wird der amerikanische Ausnahmeorganist neben Werken von Johann Sebastian Bach auch Ralph Vaughan Williams’ impressionistische Romanze The Lark Ascending sowie Maurice -Ravels hypnotische Walzer-Adaption La Valse spielen – in eigenen Orgelarrangements, versteht sich. Zum weiteren Programm hat sich Cameron Carpenter noch nicht geäußert: »Bei meiner fortwährenden Arbeit, die öffentliche Wahrnehmung von der Orgel und vor allem vom Organisten zu verändern, gebe ich in der Regel nie vollständige Programme bekannt – egal, ob ich in der Suntory Hall in Tokio spiele, in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles oder im Opernhaus von Sydney.« Lassen wir uns also überraschen.

Über die Musik

Von intellektuell strukturiert bis hochemotional und subjektiv

Originalwerke und Bearbeitungen für Orgel aus drei Jahrhunderten

»Ist denn ganz und gar vergessen worden, dass die Orgel nicht nur ein Kircheninstrument ist, sondern auch ein Konzertinstrument ersten Ranges?«, wunderte sich der Komponist Max Reger in einem Brief. Reger wusste, worüber er schrieb, schließlich hat er die Orgelliteratur durch eine große Zahl völlig »unkirchlicher« Kompositionen bereichert. Auch für Cameron Carpenter ist die »Königin« ein weltliches Instrument. Seinem nunmehr dritten Auftritt in der Berliner Philharmonie hat er ein Programm zugrunde gelegt, das viele spannende Fragen berührt. Wie hört sich rot an? Kann man im Zug komponieren? Und was hat Gustav Mahlers Witwe Alma damit zu tun? Doch der Reihe nach.

Johann Sebastian Bach: Orgelsonate Nr. 6 G-Dur BWV 530

Johann Sebastian Bach war bereits einige Jahre Kantor an der Leipziger Thomaskirche, als er mit der Komposition von sechs Triosonaten für die Orgel begann. Triosonate bedeutet hier, dass die beiden Manuale und das Pedal unabhängig voneinander und rein einstimmig gespielt werden. Seinem Biografen Johann Nikolaus Forkel zufolge hat Bach sie als Unterrichtsmaterial für seinen ältesten Sohn Wilhelm Friedemann geschrieben. In der äußeren Gestalt völlig gleich – zwei rasche Sätze umschließen einen langsamen –, sind die Stücke so etwas wie Etüden, die es allerdings in sich haben. Die Triosonaten halten für jeden Organisten enorme Herausforderungen bereit. »Wer sie gründlich studiert hat«, so der Arzt und Organist Albert Schweitzer, »für den gibt es eigentlich in der alten und ebenso in der modernen Orgelliteratur kaum eine Schwierigkeit mehr, die er dort nicht schon kennen und überwinden lernte.«

Bachs Bravourstücke sind von Cameron Carpenter bislang noch nie in der Öffentlichkeit gespielt worden. »Erst kürzlich habe ich die Triosonaten für mich entdeckt und bin von ihrer Schönheit wirklich begeistert«, erläutert der 32-Jährige seine Wahl. »Die Nummer 6 spricht mich besonders an, da sie – wie ich glaube – besonders gut zu verstehen ist.« Und in der Tat gibt es für den Liebhaber der Barockmusik wohl kaum einen sinnlicheren Genuss, als den drei verschlungenen Linien zu folgen – einzeln oder im Gesamtklang.

Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate Nr. 6 D-Dur KV 284

Gilt Johann Sebastian Bach als der Orgelkomponist par excellence, spielt die »Königin der Instrumente« im Schaffen Wolfgang Amadeus Mozarts im Grunde keine Rolle, was Cameron Carpenter sehr bedauert. »Natürlich kenne ich Mozarts Symphonien und seine Opern, doch alles in allem ist er für mich in erster Linie ein Komponist, der für Tasteninstrumente schrieb.« Für sein heutiges Programm hat Carpenter eines der bekanntesten und zugleich außergewöhnlichsten Klavierwerke des berühmten Salzburgers ausgewählt. Die dreisätzige Sonate in D-Dur – benannt nach ihrem Widmungsträger Thaddäus von Dürnitz – entstand Anfang 1775 und zeigt bereits mit der Spieldauer von über 20 Minuten einen Hang zum Großen. Cameron Carpenter: »Der erste Satz klingt nahezu wie der Klavierauszug einer imaginären Symphonie. Das ist an sich schon beeindruckend, doch im dritten Satz gelang Mozart etwas Unerhörtes: Er hat dort eine Sonate in der Sonate geschrieben.« Dieses Finale besteht aus einem liedhaften Thema, das Mozart in zwölf Variationen ebenso farbig wie bravourös beleuchtet. Doch ist die Dürnitz-Sonate nicht nur ein virtuoses Paradestück, wie Carpenter einschränkt: »Man lernt hier viele verschiedene Seiten von Mozarts Persönlichkeit kennen: übersprudelnden Humor, tiefen Ernst – und natürlich auch großes Drama. Eine faszinierende Mischung!«

Alexander Skrjabin: Klaviersonate Nr. 4 Fis-Dur op. 30

»Ich will den Menschen sagen, dass sie stark und mächtig sind« – dieser Satz stammt nicht vom Guru einer obskuren Sekte, sondern von dem russischen Komponisten Alexander Skrjabin. Man tut dem gebürtigen Moskauer wohl kaum Unrecht, wenn man ihn als Sonderling bezeichnet. Vladimir Horowitz, der als kleiner Junge die Ehre hatte, Skrjabin vorspielen zu dürfen, erinnerte sich Jahrzehnte später an einen hypernervös zuckenden und wirr schauenden Exzentriker. Horowitz’ Fazit klingt wenig schmeichelhaft: »completely crazy!«

Skrjabin mag im persönlichen Umgang ein komischer Kauz gewesen sein – ein Spinner oder gar ein Scharlatan war er aber nicht. Der umfassend gebildete und künstlerisch vielfältig interessierte Komponist verfolgte dezidierte philosophisch-ästhetische Ideale: die Verschmelzung von Musik, Dichtung, Lichtvisionen, Farben und Düften zu einem mythischen Gesamtkunstwerk. In seiner symphonischen Dichtung Promethée – Le Poème du feu wollte er Töne sichtbar und Farben hörbar machen, indem er ein spezielles »clavier à lumières« dem ohnehin schon riesigen Orchesterapparat hinzufügte. Auf diesem Farbenklavier sind den zwölf Tönen der Oktave verschiedene Farben zugeordnet, die dann in den Zuschauerraum projiziert werden sollen.

Im Zentrum von Skrjabins Schaffen steht aber das »normale« Klavier, für das er neben zahlreichen Präludien, Etüden und Charakterstücken (Poèmes) insgesamt zehn Sonaten schrieb. Die Sonate Nr. 4 Fis-Dur aus dem Jahre 1903 nimmt innerhalb dieses Werkkanons eine besondere Stellung ein, da sie als letzte der Sammlung noch mehrsätzig angelegt ist. Alle nachfolgenden Skrjabin-Sonaten bestehen nur noch aus einem einzigen Satz. Das einleitende Andante ist ein Stück Musik voll expressiver Sehnsucht, der Tonfall ist zärtlich und schmachtend, die Harmonien zerfließen. Der zweite Satz ist mit »Prestissimo volando«(fliegend) überschrieben. Die Musik scheint hier wirklich in lichte Höhen abzuheben, so leicht und bodenlos schwirrt sie umher. In der Coda steigert sich das Geschehen zur Euphorie – Skrjabin schreibt »focosamente, giubilioso« in die Partitur – und mündet in einen ekstatischen Schluss.

Ralph Vaughan Williams: The Lark Ascending

England besitzt mit God Save the Queen eine offizielle und mit The Lark Ascending so etwas wie eine heimliche Nationalhymne. Ralph Vaughan Williams’ Romanze für Violine und Orchester ist nicht nur die beliebteste Komposition ihres Schöpfers, sie gehört auch zu den populärsten Werken der klassischen Musik überhaupt – zumindest auf den britischen Inseln. Im Juni 2011 wählten die Hörerinnen und Hörer von BBC Radio 4 das etwa 15-minütige Stück auf den Ersten Platz einer Liste von Evergreens, die Mann oder Frau mit auf die besagte einsame Insel nehmen würde. Ludwig van Beethovens Neunte Symphonie landete auf Platz drei, Hits von Queen und Pink Floyd folgten abgeschlagen auf den Positionen vier und fünf. Das muss man als klassischer Komponist erst einmal schaffen.

»Ralph Vaughan Williams The Lark Ascending ist das komplette Gegenteil von Bachs und Mozarts Sonaten«, erklärt Carpenter. »Wo bei Bach und Mozart die intellektuellen Strukturen in der Musik prägend sind, ist Der Aufstieg der Lerche ein hochemotionales und subjektives Werk.« Vaughan Williams wurde bei der Niederschrift von The Lark Ascending durch ein gleichnamiges Gedicht des Schriftstellers George Meredith inspiriert, der in 122 Zeilen den Aufstieg einer Lerche in den Himmel und ihren anschließenden Flug über satte Wiesen, bunte Getreidefelder im Wind sowie schlummernde Ortschaften bei Sonnenaufgang beschreibt. »Dieses Stück beschäftigt mich schon mein gesamtes Leben«, gesteht Cameron Carpenter. »Für mich ist Vaughan Williams’ Musik eine einzigartige Abhandlung über die Vergänglichkeit der Zeit, das Älterwerden – das menschliche Leben überhaupt.« Wie diese große Meditation wohl auf der Schuke-Orgel der Berliner Philharmonie klingt? Urteilen Sie selbst.

Marcel Dupré: Variations sur un Noëlop. 20

Marcel Dupré war unter den Organisten ein Künstler der Superlative. Verglichen mit anderen Kollegen seiner Zunft spielte er in seinen 85 Lebensjahren die meisten Konzerte, kassierte er die höchsten Gagen und komponierte die virtuosesten Werke. Als Orgellehrer zählte er zu den zentralen Persönlichkeiten der französischen Orgelmusik: Wer bis in die 1960er-Jahre hinein als Organist etwas werden wollte, musste nahezu zwangsläufig bei Marcel Dupré studieren. Diese einzigartige Karriere als Überflieger begann in Rouen, wo Duprés Vater bereits als Organist tätig war. Mit nur zwölf Jahren hatte auch der kleine Marcel seine erste eigene Organistenstelle inne, und schon mit 21 vertrat er seinen Lehrer Charles-Marie Widor an der berühmten Orgel von St. Sulpice in Paris. Dort entstanden 1912 Duprés erste Orgelwerke – die legendären Trois Préludes et Fugues, die von den Zeitgenossen für unspielbar gehalten wurden. Mit 34 Jahren gab Dupré sein Debüt in der Royal Albert Hall in London und entfachte dort Beifallsstürme. Ebenfalls 1920 spielte er in Paris sämtliche Orgelwerke Johann Sebastian Bachs in nur zehn Konzerten – und zwar auswendig. Das war der Durchbruch, der junge Franzose war nun in aller Munde.

Derartige Husarenstücke waren ganz nach dem Geschmack amerikanischer Konzertveranstalter. Im folgenden Jahr gastierte Dupré erstmals in den Vereinigten Staaten, darunter alleine mit 18 Abenden an der riesigen Orgel des Wanamaker-Kaufhauses in Philadelphia. Was nun begann, hatte die klassische Musik noch nicht erlebt. Duprés Auftritte erinnerten an gewaltige Naturereignisse, die über das Land hereinbrachen. Immer wieder mussten Säle, Kirchen und selbst große Auditorien wegen Überfüllung geschlossen werden. In Atlantic City wollten ihn sogar einmal bis zu 10.000 Menschen hören!

Marcel Dupré war nicht nur ein international agierender Virtuose – im Laufe seines Lebens spielte er über 2000 Konzerte –, er galt auch als ein überaus fleißiger Komponist. Während er etwa im Winter 1921/1922 mit Express- und Sonderzügen die Vereinigten Staaten bereiste, brachte Dupré sein vielleicht berühmtestes Orgelwerk zu Papier: Variations sur un Noëlop. 20. Als Vorlage diente ihm ein spätmittelalterliches französisches Weihnachtslied, dessen eingängige Melodie er in zehn kurzen Variationen immer wieder neu präsentiert. Duprés Klangvorstellungen wurden dabei von den orchestralen Farben der amerikanischen Orgeln beeinflusst, die er auf seiner Tournee kennenlernte. Das Spektrum reicht von dem ruhigen Trompetensolo in ersten Variation über verschiedene Kanons (Variationen 3, 6 und 8), einem grotesken Staccato-Geschnatter (Variation 4), atemlos dahineilenden Flötengirlanden (Variation 5), einer legato zu spielenden chromatischen Terzenkette in Variation 9 bis zu einem übermütigen Fugato (Variation 10), das in das abschließende Presto-Finale mündet. Am Ende jagen im Tutti der Orgel wilde Akkordkaskaden über die Manuale, wobei das Thema im Pedal noch einmal zitiert wird.

Maurice Ravel: La Valse

Während Marcel Dupré sich 1920 anschickte, die Orgelwelt zu erobern, brach sein Landsmann Maurice Ravel im Oktober des Jahres zu einer Reise nach Wien auf, wo ihn Konzertverpflichtungen erwarteten. Ravels Gastgeberin war Gustav Mahlers legendäre Witwe Alma. Der Franzose wohnte sogar bei ihr, und Frau Mahler-Gropius, wie sie damals noch hieß, hatte nun viel Zeit, den berühmten Gast zu beobachten. »Er war ein Narzissus«, erinnerte sich Alma. »Alles bezog er auf seinen Körper und auf die große Schönheit seines Gesichts. Er war von sich besessen.« Frau Alma staunte nicht schlecht, als dieser Pfau in exotische Gewänder gehüllt, geschminkt und parfümiert allmorgendlich zum Frühstück erschien. In Wien lernte Ravel auch Arnold Schönberg kennen; nach einer Aufführung von dessen Kammersymphonie op. 9 soll Ravel zu Alma gesagt haben: »Non, ce n’est pas de la musique…c’est du laboratoire!« Das klingt durchaus glaubwürdig, denn der 45-jährige Maurice Ravel ging musikalisch ganz andere Wege, als der nahezu gleichaltrige Schönberg.

Erst wenige Monate vor seiner Wien-Reise hatte Ravel ein Werk fertiggestellt, das nun auf seine Uraufführung im Dezember in Paris wartete: La Valse, Poème chorégraphiquepour orchestre. Später stellte der Komponist der gedruckten Partitur ein Programm voran, das wohl von den Eindrücken, die er in der Donaumetropole sammeln konnte, inspiriert war: »Flüchtig lassen sich durch schwebende Nebelschleier hindurch Walzer tanzende Paare erkennen. Nach und nach lösen sich die Schleier auf: man erblickt einen riesigen Saal mit zahllosen im Kreise wirbelnden Menschen. Die Szene erhellt sich zunehmend; plötzlich erstrahlen die Kronleuchter in hellem Glanz. Eine kaiserliche Residenz um 1855.« Doch die Walzerseligkeit täuscht – nach und nach mischen sich verzerrte Rhythmen und dissonante Harmonien in den Wohlklang. Die Musik dreht sich nun immer schneller – Ravel schreibt »Accélérez« in die Partitur – und das Geschehen auf dem Parkett wird zunehmend hektisch. Dann kippt die Stimmung: Panik und Hysterie greifen um sich. Nach einem Tuttischlag und wilden Glissandi endet das Stück in einem Ausbruch von Gewalt und Chaos.

Oliver Hilmes

Biographie

Cameron Carpenter, 1981 in Pennsylvania geboren, machte bereits im Alter von elf Jahren mit einer vollständigen Aufführung von Johann Sebastian Bachs Wohltemperiertem Klavier von sich reden. Er studierte an der North Carolina School of the Arts sowie an der New Yorker Juilliard School Orgel und Komposition und erhielt zudem Klavierunterricht von Miles Fusco. Schon in jungen Jahren transkribierte er über 100 Werke für Orgel, u. a. Gustav Mahlers Fünfte Symphonie und Robert Schumanns Novelletten op. 21. Heute konzertiert der Künstler regelmäßig in den großen amerikanischen und europäischen Musikzentren, sein Repertoire reicht von Standardwerken der Orgelliteratur über Kompositionen von Richard Wagner, Franz Liszt und Frédéric Chopin bis hin zu denen von Richard Rodgers und Kate Bush. Von Cameron Carpenters kompositorischem Schaffen ist neben diversen Orgelwerken die Symphonische Dichtung Child of Baghdad für Orchester, Chor und Ondes Martenot aus dem Jahr 2003 zu nennen; im Januar 2011 wurde in Köln sein Konzert für Orchester und Orgel Der Skandal uraufgeführt. 2012 erhielt der Organist den Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Cameron Carpenter war im November 2010 erstmals im Rahmen der Konzertreihe an der Karl-Schuke-Orgel im Großen Saal der Berliner Philharmonie zu erleben. Seit Beginn der Spielzeit 2012/2013 eröffnet er die philharmonischen Orgelmatineen.

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Auffallend Glamourös: Cameron Carpenter

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An der Karl-Schuke-Orgel der Philharmonie

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