Saison 2013/2014

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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker

Krzysztof Urbański Dirigent

Sol Gabetta Violoncello

Bedřich Smetana

Vltava (Die Moldau), Nr. 2 aus Má vlast (Mein Vaterland)

Bedřich Smetana

Šárka, Nr. 3 aus Má vlast (Mein Vaterland)

Bohuslav Martinů

Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 D-Dur

Antonín Dvořák

Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Termine und Tickets Einführung eine Stunde vor Konzertbeginn

Fr, 23. Mai 2014 20 Uhr

Philharmonie

24 bis 72 €

Sa, 24. Mai 2014 20 Uhr

Philharmonie

24 bis 72 €

So, 25. Mai 2014 20 Uhr

Philharmonie

24 bis 72 €

Programm

Zwei junge Künstler geben in diesen Konzerten ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern: die argentinisch-französische Cellistin Sol Gabetta und der polnische Dirigent Krzysztof Urbański. Sol Gabetta startete 2004 als Preisträgerin des Crédit Suisse Young Artists-Award ihre internationale Karriere. Wo immer sie auftritt, begeistert sie ihre Zuhörer durch ihren energischen, passionierten und gleichzeitig innigen Musizierstil.

Feuer und Temperament besitzt auch Krzysztof Urbański, der von der Presse als der vielversprechendste polnische Nachwuchsdirigent gefeiert wird. Urbański, Chef des Indianapolis Symphony Orchestra und des Trondheim Symfoniorkester, setzt sich enthusiastisch für die Musik seines Landes ein. Für seinen philharmonischen Einstand wählte er allerdings ausschließlich Werke tschechischer Komponisten: Der 1824 geborene Bedřich Smetana gilt als Begründer des tschechischen Nationalstils. Ihm gelang eine einzigartige Synthese aus Kunstmusik und folkloristischen Elementen. Davon zeugt auch sein berühmter Orchesterzyklus Má vlast (Mein Vaterland), in dem er mitreißende-musikalische Stimmungsbilder für die landschaftlichen Schönheiten (Die Moldau) und die Sagenwelt (Šárka) seiner Heimat schuf.

Der 17 Jahre jüngere Antonín Dvořák setzte den von Smetana eingeschlagenen Weg fort. In seiner für England komponierten Siebten Symphonie finden sich jedoch nur wenig Reminiszenzen an das böhmische Idiom, vielmehr gibt sich das Werk düster und melancholisch. Bohuslav Martinůs Violoncellokonzert Nr. 1 wiederum ist ein gelungenes Beispiel für die Verknüpfung tschechischer Volksmusik mit der Musiksprache des 20. Jahrhunderts.

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