Saison 2013/2014

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Berliner Philharmoniker

Europakonzert der Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker

Daniel Barenboim Dirigent

Otto Nicolai

Ouvertüre zur Oper Die lustigen Weiber von Windsor

Edward Elgar

Falstaff, Symphonische Studie c-Moll op. 68

Peter Tschaikowsky

Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Termine und Tickets Einführung eine Stunde vor Konzertbeginn

Do, 01. Mai 2014 11 Uhr

11:00 | Berlin, Philharmonie

32 bis 92 €

Live-Übertragung

Radio/TV

Kulturradio (RBB) (11:00 Uhr), ARD (Erstes Deutsches Fernsehen) (11:00 Uhr)

Programm

Mit ihrem Europakonzert wollen die Berliner Philharmoniker an die Gründung ihres Orchesters am 1. Mai 1882 erinnern. Deswegen treten sie alljährlich an diesem Tag an einem kulturgeschichtlich signifikanten Platz Europas auf. Und da die Berliner Philharmoniker selbst in einem kulturell höchst bedeutenden Haus residieren, ist es nahe liegend dieses einmal zum Ort des Europakonzerts zu machen – zumal die Philharmonie zu Anfang der Konzertsaison ihren 50. Geburtstag feierte. Dirigiert wird das Konzert von einem Mann, der seit nunmehr fast 50 Jahren mit den Berliner Philharmonikern zusammenarbeitet: Daniel Barenboim debütierte unter der Leitung von Pierre Boulez im Juni 1964 als Solist von Béla Bartóks Erstem Klavierkonzert, sechs Jahre später stand er erstmals am Pult des Orchesters. Seither tritt er regelmäßig als Pianist und Dirigent mit den Berliner Philharmonikern auf.

Das Programm des Europakonzerts gibt sich international: Die Komödie The Merry Wives of Windsor des englischen Dichters William Shakespeare diente dem deutschen Komponisten Otto Nicolai als Vorlage für sein 1849 in Berlin uraufgeführtes Singspiel Die lustigen Weiber von Windsor. Die schwungvolle Ouvertüre hat sich schon längst einen festen Platz in den Konzertprogrammen erobert. Ebenfalls von dem shakespeareschen Komödienhelden inspiriert ist Edward Elgars symphonische Studie Falstaff. Von der Komödie zur tragischen Schicksalsverstrickung: Die Fünfte Symphonie Peter Tschaikowskys wird durch ein düsteres Leitthema geprägt, das für den russischen Komponisten die »völlige Ergebung in das Schicksal oder, was dasselbe ist, in den unergründlichen Ratschluß der Vorsehung« symbolisiert.

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