Berliner Philharmoniker

Zum Spielplan 2004/2005

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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker

Sir Simon Rattle Dirigent

Katia Labèque Klavier

Marielle Labèque Klavier

Hector Berlioz

Le Carneval romain (Ouverture caractéristique) op. 9

Claude Debussy

Prélude à l'après-midi d'un faune (d'après une églogue de Stéphane Mallarmé)

Paul Dukas

Der Zauberlehrling (L'Apprenti sorcier) Scherzo d'après une ballade de Goethe

Francis Poulenc

Konzert für 2 Klaviere und Orchester d-Moll

Katia Labèque Klavier, Marielle Labèque Klavier

Camille Saint-Saëns

Le carnaval des animaux Grande fantaisie zoologique (für zwei Klaviere und Orchester) Fassung für zwei Klaviere und Orchester von Clinton F. Nieweg und Nancy M. Bradburd

Katia Labèque Klavier, Marielle Labèque Klavier

Maurice Ravel

Boléro

Erik Satie

Gymnopédie Nr. 1 (Orch. v. Debussy)

Maurice Ravel

Daphnis et Chloé: Danse générale

Paul Lincke

Berliner Luft

Termine

So, 26. Jun. 2005 20:15 Uhr

20:15 | Waldbühne Berlin

Live-Übertragung

Programm

Zum Abschluss der Konzertsaison 2004/2005 präsentierten die Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle beim traditionellen Open-Air-Konzert in der Waldbühne ein abwechslungsreiches Programm mit Werken ausschließlich französischer Komponisten. Und damit das Ganze auch möglichst authetisch gelang, hatte man sich der Unterstützung der Schwestern Katia und Marielle Labèque versichert.

Die Labèques, ohne Frage eines der besten Klavierduos unserer Tage, stellten zunächst in Poulencs anspruchsvollem Konzert für zwei Klaviere ihre Meisterschaft unter Beweis. Anschließend gaben sie beim Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns eine höchst vergnügliche Parade musikalischer Charakterstudien zum Besten, die für viel Heiterkeit in der restlos ausverkauften Waldbühne sorgten. Orchester, Dirigent und Solisten erwiesen sich dabei als perfekt eingespieltes Team; nicht umsonst sind sich Rattle und die Labèques seit Jahrzehnten eng verbunden.

Dank so viel muttersprachlicher Unterstützung gelangen den Philharmonikern nach Meinung der Berliner Morgenpost auch die übrigen Stücke des Programms »akzentfrei, mit prickelndem Esprit und sinnlichem Charme«. Zu Ravels Boléro entzündeten die 23.000 Zuschauer ihre Wunderkerzen, und nach einer allerletzten Zugabe (Paul Linkes Berliner Luft, für die der Chefdirigent wie gewohnt selbst die große Trommel rührte) endete dieser französische Abend vor sommerlich-lauer Kulisse wie es in der Morgenpost hieß in »Jubel, Trubel, Volksfeststimmung – fantastique!«

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