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Titelgeschichte, 20.05.2010
Am 20. Juni 2010 ist Tag der Musik. Dieses vom Deutschen Musikrat und vom Verein Tag der Musik e.V. initiierte Projekt ruft Menschen in ganz Deutschland zum öffentlichen Musizieren auf – egal, ob Profi oder Laie. Auch die Tage rund um den 20. Juni stehen ganz im Zeichen dieses Ereignisses.
Die Stiftung Berliner Philharmoniker trägt am Freitag, dem 18. Juni, mit drei Lunchkonzerten zum Tag der Musik bei: Um 11 Uhr spielen die philharmonische Solo-Bratscherin Naoko Shimizu und der Pianist Ogür Aydin Werke von Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms und Rebecca Clarke.
Ein Highlight der Kammermusik gibt es um 13 Uhr: Die Philharmoniker Aline Champion (Violine), Martin Stegner (Viola), Martin Löhr (Violoncello) und Janne Saksala (Kontrabass) sowie Tomoko Takahashi (Klavier) musizieren Schuberts Forellenquintett.
Noch einmal Brahms (Klarinettentrio a-Moll) sowie Sergej Prokofjew (Quintett g-Moll) stehen um 16 Uhr auf dem Programm. Die Ausführenden, Mitglieder der Orchester-Akademie und Gäste, sind Martine Värnik (Oboe), Dario Marino Varela und Uriel Vanchestein (Klarinette), Helena Madoka Berg (Violine), Isabelle-Fleur Reber (Viola), Sophie Lücke (Kontrabass), Se-Doo Park (Violoncello) und Batia Murvitz (Klavier).
Der Eintritt zu den Lunchkonzerten ist frei. Jeder Besucher erhält jedoch an den Eingängen zur Philharmonie von Mitarbeitern des Besucherservices einen Chip. Diesen gibt er beim Durchgang der Sperre zum Foyer wieder ab. Es ist nicht möglich, Chips zu reservieren oder sich einen Chip aushändigen zu lassen, um sich dann nochmals aus der Philharmonie zu entfernen. Zudem stehen für Besucher, die im Besitz eines gültigen Schwerbehindertenausweises sind, Stühle in beschränkter Anzahl zur Verfügung.
