Eine Königin als Künstlerin: Elisabeth zu Wied, Gattin des rumänischen Königs Karl I, war eine bemerkenswerte Frau. Eine hingebungsvolle Dienerin ihres Landes, die Brauchtum und Volkskunst förderte, eine besessene Dichterin, die unter dem Pseudonym Carmen Sylva Gedichte, Märchen und Erzählungen veröffentlichte, und eine große Kunstmäzenin. Ihr hat Götz Teutsch am 21. Februar 2010 seinen Philharmonischen Salon gewidmet. Im Gespräch mit Gerhard Forck, stellt er das Programm der Veranstaltung vor, in der Texte von Carmen Sylva und anderen rumänischen Schriftstellern gelesen werden. Dazu erklingt rumänische Volksmusik und u.a. Werke von George Enescu.