Der Ring des Nibelungen als dreidimensionales Live-Hörspiel, als One-Man-Show, als akustisch-szenisches Gesamtkunstwerk: Inspiriert von Richard Wagners monumentaler Tetralogie hat der Schauspieler, Sprecher und Medienkünstler Stefan Kaminski eine ganz eigene und eigenwillige Version der Nibelungen-Sage kreiert – harscher, rauher und komprimierter als das Original, aber ebenso intensiv und unterhaltsam. Im Vorfeld seines Gastspiels im Kammermusiksaal der Philharmonie unterhält sich der Schauspieler mit Gerhard Forck über dieses ungewöhnliche Projekt.