Berliner Philharmoniker

Kammermusikgruppen

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Bläser der Berliner Philharmoniker

2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner, 1 Kontrabass

Bläser der Berliner Philharmoniker

Die Tradition der klassischen Harmoniemusik zu pflegen – das ist das Anliegen der Bläser der Berliner Philharmoniker. 2001 schlossen sie sich auf Initiative des Klarinettisten Walter Seyfarth und des damaligen Solo-Klarinettisten Karl-Heinz Steffens zusammen. Seither treten sie regelmäßig in Italien, im Kammermusiksaal der Philharmonie und beim Friedberger Advent auf.

Den Kern des Ensembles bildet das Philharmonische Bläserquintett. Während die Flöte nur sehr selten zum Einsatz kommt, wurden die vier übrigen Instrumente (Oboe, Klarinette, Horn und Fagott) verdoppelt. Eine besonders reizvolle klangliche Komponente kommt noch durch den Kontrabass hinzu, der in der Regel das zweite Fagott verstärkt und in der Wiener Klassik bei keiner Bläserserenade fehlen durfte. Aufbauend auf dem Ideal des Philharmonischen Bläserquintetts pflegt das Ensemble einen leichten, transparenten Klang.

Den Schwerpunkt des Repertoires bilden die Serenaden, Harmoniemusiken und Opernbearbeitungen der Wiener Klassik, außerdem Bearbeitungen von Kompositionen französischer Impressionisten, Widors Orgelwerke und Prokofjews Romeo und Julia.

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