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Das Verhältnis von Stabilität und Verunsicherung bildet das zentrale Thema des Werks Asyla von Thomas Adès, einem Vertreter der Neuen Musik. Die beunruhigende Wirkung der Musik wird durch widersprechende klangliche Ebenen zum Ausdruck gebracht, die sich immer wieder durchkreuzen. Im Projekt zu Asyla haben Schüler der Hermann-Köhl-Oberschule unter Anleitung von Catherine Milliken, Berliner Philharmonikern und dem Elektroniker Hubert Machnik die Kompositionsweise von Thomas Adès transparent gemacht, Klänge untersucht und transformiert. Die Möglichkeiten zur Veränderung des Klanges, sowohl instrumental als auch elektronisch, bildeten die Ausgangspunkte der Kompositionen und Samples.
Die in den Workshops erarbeiteten Kompositionen wurden im Rahmen einer Kooperation mit dem deutsch-polnischen Künstlerradio Radio_Copernicus in einer Art Hörspiel vorgestellt.


