Hörstudio II – Wieviel Programm braucht ein Musikstück?
Programmmusik oder absolute Musik? Diese Frage erhitzte im 19. Jahrhundert Komponisten und Musikästheten. Franziska Noack führt in die Debatte ein, die bis heute aktuell ist.
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Programmmusik oder absolute Musik? Diese Frage erhitzte im 19. Jahrhundert Komponisten und Musikästheten. Franziska Noack führt in die Debatte ein, die bis heute aktuell ist.

Die Parabel über das Streben nach Reichtum und den Verlust des Glücks in einer szenischen Aufführung mit Musikern der Berliner Philharmoniker und Dimitri als Teufel.

Alle Jahre wieder bringt die Hornistin Sarah Willis die Kinderaugen in der Philharmonie zum Leuchten, wenn sie mit ihren Kollegen die ganze Familie auf die Weihnachtszeit einstimmt: In diesem Jahr gemeinsam mit den Schlagzeugern der Berliner Philharmoniker.

In der Saison 2012/2013 gibt es vier Gewinner des Kompositionswettbewerbs: Goetz Albert Bienert, Fabian Luchterhandt, Kikan Eleonore Nelle und Jan Arvid Prée. Ihre Werke werden von Mitgliedern der Berliner Philharmonikern aufaufgeführt.

Malerei und Musik, Klang und Farbe – in diesem Workshop geht es anlässlich der Aufführung von Claude Debussys »Jeux« um die Verbindung von visueller und auditiver Kunst.

Der Klarinettist Walter Seyfarth ist seit bald 30 Jahren Mitglied der Berliner Philharmoniker. Im Hörstudio I gibt er Kostproben seines Könnens, erzählt von seinem Leben als Orchestermusiker und stellt sich den Fragen von Franziska Noack.

Was ist das Besondere an Kammermusik? Diese Frage geht das Philharmonische Capriccio Berlin in diesem Konzert nach – voller Begeisterung und mit Werken von Mozart, Tschaikowsky und Joplin

Auf Grundlage der Musik, die im Familienkonzert des Philharmonischen Capriccio erklingt, setzen sich die Teilnehmer mit dem Phänomen »Kammermusik« auseinander.

Die Melodien und Themen aus Geroge Gershwins Oper »Porgy and Bess« inspirieren Berliner Schülerinnen und Schüler zu eigenen musikalischen Ideen und Bewegungsformen.

Musizieren wie die Profis. Am Tag der offenen Tür spielt das Berliner Liebhaberorchester erstmals im Rahmen des Education-Programms unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Einstudierung: Stanley Dodds.


