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Ein deutsches Requiem von Johannes Brahms: Dieses Schlüsselwerk der Romantik steht seit dem Uraufführungsjahr 1868 für einen neuen Umgang mit der Requiem-Tradition. Auch die am Projekt beteiligten Schüler entwickeln eigene Zugänge zu diesem Themenkomplex, setzen sie in Bezug zu Trauer-Ritualen anderer Völker und verleihen ihren Assoziationen poetische Gestalt und setzen sie in Kunst um. Unter der Ägide von Götz Teutsch, dem Begründer der Reihe Der philharmonische Salon, entstehen auf der Grundlage dieser Texte Schüler-Kompositionen, insbesondere Lieder, ergänzt um Rezitationen originaler Requiem-Texte.
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Jan/Feb 2007

