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Streichquartett
1993 fanden sich mit Zoltán Almási und Raimar Orlovsky (Violine), Henrik Schaefer (Viola) sowie Olaf Maninger (Violoncello) vier junge Musiker der Berliner Philharmoniker zu einem Ensemble zusammen, das sie Apos Quartett nannten. Hanns-Joachim Westphal, selbst langjähriges Orchestermitglied und ein erfahrener Quartettspieler, war zunächst ihr Mentor. Das Quartett eroberte sich schnell einen Spitzenplatz im Berliner Musikleben. Konzerteinladungen zu den Salzburger Festspielen und nach Japan sind nur zwei Beispiele für die internationale Wertschätzung des Ensembles, das im Rahmen der philharmonischen Kammerkonzerte regelmäßig zu erleben ist.
