Armin Brunner
1. Violine

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Armin Brunner
Geboren in Basel
1. Violine
Mitglied seit 01.02.1970

»Für mich ist es ein großes Glück, diesem Orchester anzugehören und die Momente mitzuerleben, in denen 128 individuelle Musikerpersönlichkeiten zu einer gemeinsamen musikalischen Sprache zusammenfinden.«

Seine Mutter spielte oft Kammermusik mit einer ehemaligen Schülerin von Carl Flesch. Das weckte in Armin Brunner den Wunsch, selbst Geige zu lernen. Er studierte bei Wolfgang Hock und anschließend an der Basler Musikakademie bei Sándor Zöldy. Von 1967 bis zu seinem Eintritt in das Berliner Philharmonische Orchester war er Mitglied der Camerata Bern und Konzertmeister bei den Festival Strings Lucerne. Entscheidende künstlerische Impulse empfing er auch durch Paul Sacher, den Dirigenten, Kunstmäzen und damaligen Direktor der Hochschule und der Schola Cantorum, der Komponisten wie Pierre Boulez, Henri Pousseur und Klaus Huber nach Basel verpflichtete. Sacher weckte in Armin Brunner nicht nur die Neugierde auf zeitgenössische Musik, sondern auch auf die historische Aufführungspraxis. Neben seinem Engagement für das Orchester gilt Armin Brunners Liebe der Kammermusik. Er war Mitbegründer des Scharoun Ensembles, spielte im Haydn-Ensemble und gehört den Philharmonischen Streichersolisten sowie den »Schweizern der Berliner Philharmoniker« an. In seiner Freizeit befasst er sich mit Literatur und Kunstgeschichte. Entspannung findet er in der Engadiner Bergwelt und in Italien.

Kammermusikgruppen:

    Gremien:

    Personalrat, Fünferrat, Stiftungsrat (seit 2002)