»128« – das Magazin der Berliner Philharmoniker

128 – so heißt das Magazin der Berliner Philharmoniker, entsprechend der Anzahl der Musiker des Orchesters. Die aufwändig gestaltete Zeitschrift richtet sich an die Freunde der Berliner Philharmoniker und der klassischen Musik in der ganzen Welt. Wir erzählen davon, was auf und hinter der Bühne der Philharmonie geschieht, stellen Ihnen in Interviews internationale Gastkünstler vor und nehmen Sie in Reiseberichten mit auf die Tourneen der Berliner Philharmoniker. Dazu gibt es weitere aktuelle Kulturthemen: Essays, Reportagen und Gespräche mit Künstlern aller Disziplinen. All das wird exklusiv präsentiert, mit Bildern namhafter Fotografen.  

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128 – Das Magazin der Berliner Philharmoniker erscheint vier Mal im Jahr. Ausgaben können einzeln oder im Abonnement erworben werden.

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Auszüge aus der aktuellen Ausgabe


Die aktuelle Ausgabe von 128 – das Magazin der Berliner Philharmoniker setzt ihren Schwerpunkt auf »Geraubte Musik«. Nicht nur während des Nationalsozialismus war unerwünschte Musik verfemt, auch andere Diktaturen nahmen und nehmen massiv Einfluss auf das Musikschaffen ihres Landes. Autoren wie Volker Hagedorn, Misha Aster, Kai Luehrs-Kaiser oder Wolfgang Fuhrmann stellen ganz unterschiedliche Aspekte dieses Themas vor.

Das zweite Ressort des Magazins gibt einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen der Berliner Philharmoniker: auf die Osterfestspiele in Baden-Baden, insbesondere die Neuproduktion von Puccinis Erfolgsoper Manon Lescaut, die der Musikjournalist Karl Dietrich Gräwe vorstellt. Die bevorstehenden Konzerte von Radu Lupu, Elīna Garanča und Jonas Kaufmann sind Anlass genug, diesen Künstlern eigene Porträts zu widmen. Außerdem erinnert der Dirigent Reinhard Goebel in einem ebenso unterhaltend wie kenntnisreich geschriebenen Essay an den 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach.

Im dritten Ressort, dem Feuilleton, behandeln wir Themen, die über die philharmonischen Konzerte hinausgehen. Warum ziehen es manche Musiker vor, lieber auf der Straße als im Konzertsaal zu spielen? Dieser Frage geht Annette Zerpner in ihrem Beitrag über »Klassische Streetworker« nach. Ob es eine zeitgemäße Alternative zur GEMA gibt, was es mit dem »Polski Jazz« auf sich hat und warum ein Instrument zum Lebenspartner werden kann – auch das erfahren Sie in diesem Magazin.

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